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DIE KLEINE RÄUBERIN

Im Rahmen der FAMILIENWOCHE 2021 werden wir die Geschichten & Erlebnisse der kleinen Räuberin Elsa und ihres Freundes der Elster Eduard von Elsner mit dem Ensemble des Atelier-Theater Meschede entwicklen. Eine Woche RÄUBERWALD! HORRIDO!





Prinzessin Elsa ist sauer. Sauer wie ein saurer Apfel! Warum? Auf wen? Ganz einfach: auf ihren Vater, den Fürsten. Er hat, obwohl es dem Volke sehr schlecht geht, einfach die Steuern erhöht! Elsa will da nicht mitmachen und beschließt, eine Räuberin im Wald zu werden. Die kleine Räuberin Elsa. Im Wald tritt sie zunächst auf die Räuber Thaddäus Tannhäuser und Florian Fetzer. Später gelangt sie sogar ins Lager der Räuber. Sie bittet den Räuberhauptmann Kalle Käsebier um Aufnahme. Der Hauptmann erklärt ihr, dass sie zunächst die Räuberprüfung bestehen muss, um eine gute Räuberin zu werden. Wie wird man eine gute Räuberin? Elsa findet in Eduard von Elsner, einer gebildeten Elster, einen Freund. Eduard erklärt Elsa, sie müsse wie Robin Hood handeln: Den Reichen nehmen – den Armen geben. Und jetzt beginnen die Abenteuer der kleinen Räuberin Elsa.



Die kleine Räuberin Elsa hat beschlossen, eine gute Räuberin zu werden. Robin Hood ist ihr großes Vorbild. In Zukunft will sie den Armen geben, was sie von den Reichen genommen hat. Jetzt müssen ihr nur noch ein paar Reiche über den Weg im Räuberwald laufen. Tatsächlich, eines Tages sind drei Kaufleute auf dem Weg zurück in die Stadt. Mit einem Trick und mit der Hilfe von Eduard von Elsner kann die kleine Räuberin den reichen Kaufleuten drei Goldbeutel entwenden. Voller Angst laufen die Kaufleute durch den Wald gen Stadt. Kurze Zeit später treffen die kleine Räuberin Elsa und ihr Bekannter, die Elster Eduard von Elsner, ein armes Kräuterweib im Wald. Die arme Frau hat kaum Geld für ihre sieben Kinder. Die kleine Räuberin schenkt ihr gerne ein paar Goldtaler. Eduard von Elsner ist der Meinung, dass Elsa ihre erste Tat als gute Räuberin vollbracht hat.



Einmal in der Woche ist in der kleinen Residenzstadt des Fürsten der Wochenmarkt. Unsere Prinzessin eh kleine Räuberin liebt den Wochenmarkt. Sehr wohl, das schon! Und wie sie den Wochenmarkt mag! So viel steht schon einmal fest: Der schönste Tag der Woche ist der Wochenmarktstag. Da muss die kleine Räuberin unbedingt hin! Herr von Elsner bleibt lieber im Wald. Er traut den Menschen nicht. Und außerdem ist Gefahr in der Stadt zu groß einen Rückfall als diebische Elster zu bekommen. Auf dem Wochenmarkt bieten die Händler ihre Waren an. Die Bäckersfrau das Brot, der Schuster die Schuhe, der Jäger frische Pilze aus dem Wald, der Bauer gute Heumilch und die Obsthändlerin frische Äpfel. Ein fröhliches Treiben. Da: Ein armer, hungriger Junge stibitzt der Obsthändlern einen Apfel. Da gibt es nun einen großen Tumult. Die kleine Räuberin Elsa schlichtet den Fall und bezahlt mit dem Geld der Reichen den Apfel. Wirkliche eine gute Räuberin!


Auf ihrem Weg durch den Wald freuen sich die kleine Räuberin und Herr von Elsner über die Pflanzen- und Tierwelt. Ach, im Wald kann man ja so viel Schönes erleben. Doch die beiden treffen nacheinander auf drei Kinder, die nicht so glücklich sind, wie sie. Eines hat keine Eltern mehr und muss so viel schuften, dass es nicht in die Schule kann. Ein anderes hat so wenig Geld, dass es bei ihm jeden Tag nur Pilzsuppe gibt und seine Mutter es beinahe auf die Straße setzt. Das dritte Kind ist so arm, dass es statt normaler Kleidung einen alten Sack tragen muss. Ohne zu zögern gibt die kleine Räuberin den Kindern jeweils drei von ihren erbeuteten Goldtalern, damit sie sich nicht um ihre Zukunft sorgen müssen. Doch unsere kleine Räuberin und Herr von Elsner hören Pfiffe aus dem Wald. Werden sie etwa beobachtet?



Elsa ist eine hilfsbereite Räuberin. Das hat sie mittlerweile mehrfach gezeigt. Jedoch ist es manchmal sehr gefährlich und erfordert eine ordentliche Portion Mut, um einem Bedürftigen zu helfen. Heute beweist sie Mut, denn sie rettet einen armen Hirtenjungen vor zwei Wildhütern. Selbstsicher stellt sie sich zwischen ihn und die bösen Männer, die mit ihm ein Hühnchen zu rupfen haben. Als es brenzlig wird, zieht sie ihre Räuberpistole und verjagt die Wildhüter. Dem Hirtenjungen gibt sie ein paar ihrer geräuberten Goldtaler. Doch er erkennt sie sehr schnell und sagt ihr, dass sie zurück zum Fürsten ins Schloss gehen soll, denn dort will ihr Volk sie zur nächsten Fürstin machen. Elsa ist damit aber nicht einverstanden. Schließlich will sie die Räuberprüfung machen, damit sie endlich eine gute Räuberin wird.



Ja, die kleine Räuberin liebt die Stadt. Manchmal muss sie einfach den Wald verlassen und einen kurzen Besuch in der Stadt machen. So auch heute! In der Stadt trifft die kleine Räuberin auf den armen Straßenfeger Joschi. Er wird von zwei bösen Buben immer und immer wieder geärgert. Die beiden Frechdachse machen sogar Joschis Straßenbesen kaputt. Die kleine Räuberin kauft beim fliegenden Händler einen neuen Besen. Sie will an diesem Abend Joschi helfen und fegt schon einmal die Straße. Als die Jungen wieder auftauchen, da beginnen sie gleich Elsa zu beschimpfen. Na, die Lausbuben haben ihre Rechnung nicht mit der kleinen Räuberin gemacht.



Heute ist es soweit: Die Räuberprüfung steht bevor! Doch Elsa wird von den Soldaten des Fürsten, Lutz Langhals und Benno Breitkopf, gesucht. Es liegt ein Haftbefehl für sie vor. Zum Glück hat sie im Wirtshaus "Zur Waldschmiede" Verbündete, die ihr helfen, nicht erwischt zu werden. So verkleidet sich die kleine Räuberin als Bettlerin und entgeht dadurch den nicht sonderlich begabten Blicken der stumpfsinnigen Gefolgsmänner der Obrigkeit. Mithilfe ihrer Freunde gelingt es ihr, die durstigen Männer zu überlisten, indem sie sie durch das Untermischen eines starken flämischen Schnapses außer Gefecht setzt. Auch wenn diese Aktion Eduard von Elsner nicht ganz so begeistert, bereitet er Elsa nun auf die große Räuberprüfung vor.

Hurra! Die kleine Räuberin Elsa hat die Räuberprüfung bestanden! Wie und warum und wieso, dass verrät Euch demnächst das Textbuch zu unserem Theaterstücxk DIE KLEINE RÄUBERIN! Tja, und so lassen wir nach einer tollen kre-aktiven Theaterwoche ein Geheimnis offen. Im nächtsen Jahr (10.7. - 17.72022) spielen wir in der Familienwoche: PINOCCHIO




Kontakt: benedikt@koenigsmuenster.de

Unsere Stücke sind in der Regel im adspecta-Theaterverlag erschienen - www.adspecta.de